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Neues Heizungsgesetz (GModG): Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Am 10. Juli 2026 haben Bundestag und Bundesrat das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) verabschiedet. Es löst das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) ab und tritt in seinen Kernpunkten am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Für Hauseigentümer, Vermieter und Mieter hält das neue Heizungsgesetz einige umfassende Änderungen bereit. Welche das sind, was das für die Heizungsförderung bedeutet und welche Fristen gelten, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

Hier finden Sie aktuelle Infos zum GModG
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Neue Heizungsförderung (BEG): Das gilt seit Juli 2026

Das neue Heizungsgesetz ist beschlossen: Am 10. Juli 2026 haben Bundestag und Bundesrat das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) verabschiedet. Letzteres löst das bis dahin gültige Gebäudeenergiegesetz (GEG) ab. Im Zuge dessen kommt es auch zu umfassenden Änderungen bei der Bundesförderung für Effiziente Gebäude (BEG). So gelten seit dem 21. Juli 2026 angepasste Konditionen für den Heizungstausch. Welche das sind, wer weniger Zuschüsse erhält und wer von der neuen Heizungsförderung profitiert, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

Hier finden Sie aktuelle Infos zu den BEG-Förderungen
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Biotreppe: Vorgaben und was das für Öl- und Gasheizungen bedeutet

Die Biotreppe ist ein zentrales Instrument der geplanten Reform des Heizungsgesetzes. Sie beschreibt den schrittweisen Wechsel auf erneuerbare Energien. So ist vorgesehen, dass neu eingebaute Heizungen künftig einen zunehmenden Anteil regenerativer Energien nutzen müssen. Wie hoch dieser Anteil ausfällt und was das für Öl- und Gasheizungen bedeutet, fassen wir im Folgenden zusammen.

Das bedeutet die Biotreppe
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Grüngasquote: Wie Öl und Gas schrittweise grüner werden sollen

Die Grüngasquote verpflichtet Lieferanten von fossiler Energie, ihrem Angebot künftig einen wachsenden Anteil klimafreundlicher Brennstoffe beizumischen. Sie richtet sich somit an Inverkehrbringer von Erdgas und Heizöl, weshalb sie auch als Grünheizölquote bezeichnet wird. Ab wann sie gilt und was sie für Verbraucher bedeutet, klären wir in den folgenden Abschnitten.

Alles zur Grüngasquote
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Bioheizöl: Alles zu Pflicht, Kosten und Biotreppe

Klassisches Heizöl besteht nahezu vollständig aus Erdöl. Im Gegensatz dazu wird Bioheizöl ein bestimmter Anteil an erneuerbaren Rohstoffen beigemischt. Dabei kann es sich um Biodiesel, Rapsöl oder andere regenerative, flüssige Brennstoffe handeln. Gerade im Zuge der erneuten Reform des Heizungsgesetzes gewinnt Bioöl als Brennstoff für Ölheizungen wieder zunehmend an Bedeutung. Warum das so ist, welche Rolle die sogenannte Biotreppe dabei spielt und was Bioheizöl kostet, erklärt der folgende Beitrag.

Mehr zu Bioheizöl erfahren
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Biomethan: Definition, Heizungsgesetz und Preisentwicklung

Anders als klassisches Erdgas wird Biomethan nicht aus der Erde gefördert, sondern aus nachwachsender Biomasse gewonnen. Auch als Grüngas bezeichnet, bietet es damit eine echte Alternative zu klassischem Erdgas. Das spiegelt sich auch in der geplanten Reform des Heizungsgesetzes wider. Welche Rolle Biomethan dabei spielt, Preisentwicklung und was Eigentümer sonst noch wissen müssen, fasst der folgende Ratgeber zusammen.

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