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Brauchwasserwärmepumpe: Wann sie sinnvoll ist und wie hoch der Verbrauch ist

Eine Brauchwasserwärmepumpe, auch als Trinkwasserwärmepumpe oder Warmwasser-Wärmepumpe bezeichnet, dient ausschließlich der Erwärmung von Brauchwasser. Letzteres wird beispielsweise beim Duschen im Bad oder für Spülbecken und Spülmaschine in der Küche benötigt. Damit unterscheiden sich Brauchwasserwärmepumpen von herkömmlichen Wärmepumpen, die nicht nur Warmwasser, sondern auch Raumwärme bereitstellen. Eine Wärmepumpe rein für Warmwasser lässt sich in den meisten Immobilien vergleichsweise unkompliziert nachrüsten und bietet den Vorteil, dass die Heizkosten für die Warmwasserbereitung deutlich günstiger ausfallen als bei fossilen Heizungen mit Öl und Gas. Die folgenden Abschnitte geben eine Übersicht, wie eine Warmwasser-Wärmepumpe funktioniert, für wen sie sinnvoll ist und wann sich welcher Speicher lohnt von 150 bis 300 Liter.

Mehr zu Warmwasser-Wärmepumpen
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Wärmepumpe Förderung: Voraussetzung, Höhe und wie lange noch in 2026?

Wärmepumpen gelten als Schlüsseltechnologie für zukunftsfähiges Heizen. Sie gewinnen aus dem zugeführten Strom ein Vielfaches an Wärme und sind deutlich effizienter als fossile Heizungsarten. Für den Wechsel auf eine klimafreundliche Wärmepumpe sieht der Staat derzeit attraktive Fördermittel von bis zu 70 Prozent vor. Wie lange das noch so bleibt, welche Voraussetzungen gelten und was es bei der Antragstellung zu beachten gilt.

Alles zur aktuellen BEG-Förderung
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Nachtabsenkung für die Heizung: Ob sie sinnvoll ist und Einstellung

Je nach Hersteller auch als Sparbetrieb oder Zeitprogramm bezeichnet, ist die Funktion dahinter dieselbe: Nachts, wenn die Räumlichkeiten eines Gebäudes weniger genutzt werden, senkt die Heizungsanlage die Raumtemperatur automatisch herab. Ziel ist es, den Brennstoffverbrauch zu reduzieren und dadurch Heizkosten zu sparen. Die Bezeichnung als Nachtabsenkung ist dabei etwas irreführend. So kann es durchaus auch Sinn machen, die Raumtemperatur tagsüber zeitgesteuert zu senken. Beispielsweise dann, wenn sich Bewohner regelmäßig außer Haus befinden. Erfahren Sie hier, wann ein Zeitprogramm für die Heizung sinnvoll ist, wie es sich einstellen lässt und was es bei verschiedenen Heizungsarten zu beachten gilt.

Alles zur Nachtabsenkung
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Wärmepumpe Kosten: Einbau und laufende Kosten in Neu- und Altbau

Die Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus der Luft, dem Wasser oder der Erde zum Heizen. In puncto Nachhaltigkeit sind sie fossilen Heizungsarten damit deutlich überlegen. Ob Wärmepumpen dabei nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich nachhaltig sind, erläutern die folgenden Abschnitte. Dabei geht es darum, sowohl die Anschaffungskosten für das Gerät selbst mit Einbau zu betrachten als auch die laufenden Kosten für den Strom und die Wartung der Anlage. Auch aktuelle Fördermittel spielen bei der Betrachtung der Kosten eine wichtige Rolle.

Was kostet eine Wärmepumpe?
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Hydraulischer Abgleich: Verfahren, Kosten und Förderung

Der hydraulische Abgleich ist einer der wichtigsten Hebel, wenn es darum geht, einen effizienten Betrieb der Heizungsanlage zu gewährleisten. Denn selbst das sparsamste Heizverhalten bringt nichts, wenn die Grundeinstellung der Heizung falsch ist. Mit dem hydraulischen Abgleich wird dafür gesorgt, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Heizungswasser versorgt werden – egal, wie weit sie vom Heizkessel oder der Wärmepumpe entfernt sind. Wie genau der hydraulische Abgleich funktioniert, Kosten und Förderung und wie sich das Verfahren A vom Verfahren B unterscheidet, fassen die folgenden Abschnitte zusammen.

Mehr zum hydraulischen Abgleich
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Heizkurve einstellen: Anleitung, Funktionsweise und Tabelle

Bei der Heizkurve, auch als Heizkennlinie bezeichnet, handelt es sich um eine wichtige Einstellung an der Heizungsregelung. So übersetzt sie die aktuelle Außentemperatur in die benötigte Vorlauftemperatur. Die Heizkurve sorgt dafür, dass die Heizung die Vorlauftemperatur erhöht, wenn es draußen kälter wird und senkt sie bei warmen Temperaturen. Andernfalls müssten Eigentümer ständig am Thermostat drehen, um die Temperatur des Heizungswassers den äußeren Gegebenheiten anzupassen. Eine falsch eingestellte Heizkennlinie führt dabei nicht nur zu Komforteinbußen durch kalt bleibende oder überhitzte Heizkörper, sondern lässt auch die Energiekosten erheblich steigen.

Mehr zur Heizkurve
 

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